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10 (1860) Hausfrieden [u.a.] Elise von Valberg
Entstehung
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Mad Dräne. Meine Kräfte (Sie setzt sich. Auguste unter-stützt sic.) Ich bin schwach, mein Kindl

Auguste. Arme Mutterl

Mad. Lravc. Wir wollen hin, meine Tochter!

Äugnsie. Rathen Sie rathen Sie uns, Herr Rosei

Mad. Lrave. Kommen Sie, wir wollen zu ihm komm,Auguste!

Auguste. Wie? Sie wollen hingehen? O Gottl nein!Der Anblick das Volk die schreckliche Vorkehr

Lose. Daß mir keiner von den Biisewichtern unter die Augenkommt I ich stehe für nichts.

Mad. Dräne. Gott, du stehst, daß uns die Menschen ver-derben daß niemand uns retten kann du hilfst uns dumußt uns helfen. (Sie gehen.)

Der Alte. Wer erbarmt sich meiner?

Mad. Dräne. Auguste, bleib bei ihm, bring ihn zur Ruhe.Friedrich, sorgt siir ihn bringt ihn weg.

Friedrich. Wohin?

Mad. Dräne. Wohin? Ich weiß niemand keinenFreund.

Friedrich. Ich will ihn zu meiner alten Mutter bringen.

Mad. 8 rave. Gut. (Geht mit Rosen ab.)

Der Alte (indem Auguste und Friedrich ihn abführen.) Ihr ver-laßt mich? Ihr wollt mich verrathen? Ich habe ja nichts, alsdiese grauen Haare.

(Sle gehen durch eine Seitenthür ab.)