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Mad Dräne. Meine Kräfte — (Sie setzt sich. Auguste unter-stützt sic.) Ich bin schwach, mein Kindl
Auguste. Arme Mutterl
Mad. Lravc. Wir wollen hin, meine Tochter!
Äugnsie. Rathen Sie — rathen Sie uns, Herr Rosei
Mad. Lrave. Kommen Sie, wir wollen zu ihm — komm,Auguste!
Auguste. Wie? Sie wollen hingehen? O Gottl nein!Der Anblick — das Volk — die schreckliche Vorkehr —
Lose. Daß mir keiner von den Biisewichtern unter die Augenkommt I — ich stehe für nichts.
Mad. Dräne. Gott, du stehst, daß uns die Menschen ver-derben — daß niemand uns retten kann — du hilfst uns — dumußt uns helfen. (Sie gehen.)
Der Alte. Wer erbarmt sich meiner?
Mad. Dräne. Auguste, bleib bei ihm, bring ihn zur Ruhe.Friedrich, sorgt siir ihn — bringt ihn weg.
Friedrich. Wohin?
Mad. Dräne. Wohin? — Ich weiß niemand — keinenFreund.
Friedrich. Ich will ihn zu meiner alten Mutter bringen.
Mad. 8 rave. Gut. (Geht mit Rosen ab.)
Der Alte (indem Auguste und Friedrich ihn abführen.) Ihr ver-laßt mich? Ihr wollt mich verrathen? Ich habe ja nichts, alsdiese grauen Haare.
(Sle gehen durch eine Seitenthür ab.)