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10 (1860) Hausfrieden [u.a.] Elise von Valberg
Entstehung
Seite
197
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daß sie schlagen sollte. Derweile bin ich eingeschlasen. Mußmich indeß ein malitiöses Insekt gestochen haben, daß ich es nichtvermerkt habe. Genug, mein Auge ist geschwollen.

Hofrät hin. Thnt mir leid

Stahl. Wenn das Auge nur nicht gar darauf geht I

Fabritius. Es macht nichts ich sehe ja mit dem andernAuge noch.

Hofrähin tnlmmt Fabritl»>, Wir gehen zu Tische.

Fabritius. Was wollen Sie mit mir?

Hofräthiu. Sie zu Tische führen.

Fabritius. So so? (Sie gehen )

Hanpimanu (führt Mamsell Stahl).

Stahl. O ich bitte, ich bin nicht die rechte Person.

Han Pi manu. Mademoiselle

Stahl (gibt ihm die Hand). Nun denn in Gottes Namen! Der Schwager ist zum Hause hinaus. (Sie geht.)

Haupt mann. Weßhalb?

Stahl (bleibt stehen). Wie toll! Ehestand! Gott be-wahre jeden! (Geht.) O (bleibt stehen) heben Sie doch vomDesert für meine Bella auf Wißen Sie kein Mittel für einenverstauchten Fnß? Denken Sie nur, meine arme Bella! (Sieerzählt im Gehen die Geschichte.)