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Fürst. Balberg — ich bin ein armer Mann — ein rechtarmer Mannl — Nun fort, fortl He — Wer ist da?
Schmidt. Durchlaucht —
Fürst. Anspannen — gleich — fort! Gepackt oder nicht
— VorgefahrenI
Schmidt (geht ab).
Amisha iiptmau». Wohin? —
Fürst. In — Nacht — Wald — Sturm — in den Tod!Nur fort, wo sie nicht mehr ist, wo ihr Athem nicht mehr, inkeinem Lüftchen um mich schwebt — von hier weg, wo nicht« mirkünftig theuer ist l
Ämtshanptmann. Nicht«?
Fürst tkalt). Nichts I
Ämt s h auptm a nn. Das Wort ist gräßlich.
Fürst. Paläste nnd Gold will ich dem Herzen zmücklafsen,da« mehr nicht will als Gold und Paläste — an« einer Hütte fürdie Menschen sorgen, und Gott bitten, daß der nächste Erbe diesesLandes sie liebe wie ich, und glücklicher sey als ich.
ÄmtshaiiPtmanu. Sie vergessen der Rechte, welche dasVaterland auf Sie hat.
Fürst. Mein Vaterland hat Rechte ans mich — sie sollenmir heilig — mein Trost sollen sie seyn. Aber meine häuslichenVerhältnisse gehen mein Volk nichts an.
Ämtshauptmann. Wie?
Fürst. Als ich die Hand meiner Gemahlin empfing, wurdedas Loos geworfen — dieser Mensch soll darben an Glückseligkeit.
— Standhaft habe ich ertragen — was ich vielleicht um derSünde meiner Ahnherrn willen — tragen muß. — Länger nichtmehr; das Herz meiner Gemahlin ist nicht gut.