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10 (1860) Hausfrieden [u.a.] Elise von Valberg
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Ächter Änftritt.

vorige. Schmidt. Hernach der Fürst. Dann der Heiduck.

Schmidt (au» dem Kabinet). Weg der Fürst kommt

scradilli (zu von Aulen). Vergessen Sie uns nicht. Nureine starke Apanage (Zu Schmidt.) Ich habe schon ansgemacht,wie wir korrespondiren. Adieu!

(Sie geht ab.)

v. Aulen (geht dem Fürsten entgegen).

Fürst. Mit alle dem bin ich besorgt um die Oberhofmeisterin,wenn sie mich noch suchen sollte. Es wird Nacht und wennihr etwas Unangenehmes widerfahren sollte

Schmidt. Sie ist auf ihrem Zimmer; aber sie muß überStock und Stein gerannt sehn denn sie war außer Athem,und stützte sich auf ihre Kammerjungfer, wie sie über die Gallerteging.

Fürst. Gehen Sie zu ihr, Herr von Killen: Ich bedauerte,daß wir uns verfehlt hätten sie möchte Ihnen das Mmoirsübergeben, ich wollte ihr Genugthuung verschaffen ich wäre be-sorgt, und wie sie sich befände. Gehn Sie

v. üülcu (geht ab).

Heiduck (zu Schmitt». Herr von Balberg.

Schmidt (zum Fürsten). Amtshanptmann von

Fürst. Ja doch ja doch

Schmidt (winkt dem Heiducken bejahend).

Heiduck (geht).

Schmidt (öffnet die Thüre).