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10 (1860) Hausfrieden [u.a.] Elise von Valberg
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G berhosmeisteriu. Ha ha Hai Das ist wahr. InHöchstdero Jugend mußte ich Ihnen immer den Telswaqlisvorlesen.

v. Lülen.Es ist niemand, wie die Frau Oberhofmeisterin,"sagte er gestern noch,die allein den wahren Gesellt von Or-leans hat."

Gberhofmeisterlu (zufrieden). Wenn man in der Jugendgleich gute Nsitres bekommt

r>. Ln len. So bleibt das hernach ewig, und hat oft diebesten Folgen. Ihre Excellenz gewinnen über den Fürsten schondurch Ihren Accent. Wollen Sie jetzt hingehen jetzt ist erallein. Hernach kommt der General und der

Gbcrhosmcistcrin. Der meint (erbittert) seine Soldatendürften nur überall hingehen

v. Lilien. Und Sturm laufen

Gbrr Hofmeister in. Das wollen wir ihnen legen.Clarh! Meinen Halbmantel. (Tiefe Verbeugung.) Jndeßdanke ich Ihnen ans das verbindlichste

v. Lülen (nimmt Clarh den Halbmantel ab, und hängt ihr ihn um).Schuldigkeit, Ihre Excellenz. Darf ich Sie an die Treppeführen?

Ober Hof Meisterin (gibt ihm den Arm). Sie sind (imGehen) wie Ihr seliger Herr Vater, das Muster eines perfektenCavalierS I (Sie bleibt stehen.) Wissen Sie noch, wie Ihr lieberseliger Herr , Vater auf der Jagd zu Thanhausen mir dasvksagremöllt verhütete?

v. Lille« (geht). Mit dem Umwerfen?Gberhofmeisterlu (draußen). Das war der galantesteCavalier am Hofe.

v. Lülen. Bitte untcrthLnig.

vberhosmeisterin. 5s vous sssüre. (Sie geht fort.)