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II. Witting (verbeugt sich und schwelgt).
Fürst. Warum fordern Sie Ihre Entlassung?v. Wiltiug. Ihre Durchlaucht wissen es.
Fürst. Hml — — Heirathen Sie und bleiben beimRegiment.
v. Witting lnach einer Pause). Gnädigster Herr — Siewissen, daß das nicht seyn kann.
Fürst. Gut. Sie find entlasten.
v. Witting (verbeugt sich).
Fst'rst. Doch — haben Sie vier und zwanzig Stunden Zeit,Ihre Entlastung zurück zu geben. — Adieu, Herr von Witting.v. Witting. Noch eine Bitte, gütiger Fürst.
Fürst. Reden Sie.
v. Witting. Amtshanptmann Balberg wünscht —
Fürst. Er kann kommen — gleich,n. Witting. Ich beurlaube mich mit Rührung von meinemFürsten und meinem General. (Er will gehen.)
Fürst. Herr Hauptmann — dem — der Ihnen diesen Trotzaufgedrungen hat, sagen Sie — So lenkte man mich nicht, undso hätte man Sie nicht leiten sollen.
v. Witting. — Ich bin ein Edelmann und Soldat — niehabe ich Erinnerungen bedurft, nach den Gesetzen der Ehre unddes Herzens mich zu betragen. (Er geht ab.)
Fürst. Adieu, Herr von Witting. (Er geht an dar Kabluet,von Külen kommt heran«,)
Fürst. Er fordert seinen Abschied,v. Lülrn. Abschied? — LächerlichIFürst. Heirathet die Valberg
v. Lülen. Den einen Abschied geben Ihre Durchlaucht, denandern bas Fräulein.