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von Umständen Ihre Durchlaucht es hat mnthmaßen lasten, sowürde ich die öffentliche Verachtung verdienen, dis ich in einemthenreu Gliede meiner Familie erfahren habe, und die, welche ichjetzt leide. Da aber ein Mißverständniß die Gerechtigkeit meinergeliebten Fürstin irre geleitet hat, so bitte ich um Aufklärung,genügende Herstellung unsrer Ehre. Darum bitte ick, und ich er-warte Gewährung.
(Pauft.)
Fürstin (sicht ihn lange a„>. Wie lange find Sie von hierabwesend gewesen?
Äm Ish «uptm an«. Drei Jahre, Ihre Durchlaucht.
Fürstin. Und heute sind Sie hier angekommen?
Ämishaiiptmann. Heute, aus Befehl meines Fürsten.
Fürstin (bltter). Nun — freilich wohl —
(Pause.)
Dbcrhos Meisterin (die lndeß ihre Verlegenheit auf manche Weiseauigedrnckt hat, einigemal reden wollte, oder Herr von Aulen mit Zeichendazu auffordcrte. bricht nun mit einem gezwungenen Lächeln loS). Ichmöchte gehorsamst fragen — was halten Ihre Durchlaucht vonAhnungen?
Fürstin. Wie?
Sberhof Meisterin. Bitte nnterthäuig mir zu sagen —was halten Sie — so — wohl von Ahnungen?
Fürstin (in Gedanken). Hm!
Bbcrhosmcisterin (wichtig,. Mir ist etwas Kurioses be-gegnet. (Jeden im Cirkel ansehend.) Etwas außerordentliches! Ichwar neulich bei meiner Tochter ans ihrem Gute zu Steinhall.Wir aßen dort Forellen, die meine Tochter so allerliebst zubereiteuzu lasten weiß. (Zum Amtshauptmann., Ich habe lange an keinemGerichte solche Freude gehabt, noch mit so viel Annehmlichkeit