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Gberhofineistcrin. Wenn man — hätte ich gemeint —der Fräulein von Külen zu verstehen gegeben hätte, sie sollte darumeinkommen — so — eben noch, indem —
Scradini. Meine Fürstin bedarf nicht sich zu Kunststückenherab zu lasten, die unter ihr find. Sie hat sich nichts vorzu-werfen. Sie verlangt, sie will, sie befiehlt!
<vI> er hofm eiste rin. Und wir gehorchen ja alle mit mög-lichster Devotion. Nur — sehen Sie — hätte ich gern alleParteien kontentirt — die Balberg sauvirt, die Külen obligirt, undmeiner gnädigsten Fürstin Bcneration und Attachement zugleichbewiesen, dem Landesherrn aber den unterthänig gebührendenRespekt bezeigt, und so meiner Pflicht am Hose und den Pflichtendes Christeuthums Genügen geleistet.
Scradini. So geschickt bin ich nicht. Indes! — eines
Theils — hm — ja — ließe sich es doch möglich machen. Ans
Respekt gegen den Fürsten tragen Sie die Sache öffentlich vor;
von Ihrem Attachement find die gnädige Fürstin längst überführt;ernennen dieselbe eine andere Dame — so kann sür die Balbergniemand den Platz mehr verlangen. Sie ist sauvirt — und allePflichten -
Gber hosi» eiste rin Sind vereinigt. Kommen Sie. Gleichgehen wir zu der Fürstin. — Sehen Sie, von der Külen habe
ich auch eine gute Opinion, und ich bin erfreut ihr behülflich zu
seyn. Kommen Sie. lSie gehen ab.)