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Dritter Auftritt.
Bon Külen. Schmidt.
Schmidt. Wie stehen wir aber mil der Oberhofmeisterin?Sie liebt die Fürstin sehr; ste wird —
v. üülcu. Niemals eine dedicirte Partie nehmen, weil mannach Hofrecht das nicht thut. Heimlich hält sie cs mit demlieben Gott.
Schmidt. Sie ist eine gute Frau; aber dann putzt stewieder die Balberg, dem Fürsten zu Gefallen — läßt ste mitihrer alten Tante in Opern und Assemblern holen —
ii. Liileu. Und der Fürstin zu Ehren spricht ste dort keinWort mit ihr. — Bon ihr merke Dir ein für allemal: Wirkönnen ste nie brauchen, unfern Wagen fortzuführen, wohl aber denWagen der andern aufzuhalten. Wo am Hose etwas im Wege ist,oder zu rasch geht — das packt man mit diesem Anwurf.
(Er geht ab.)
Schmidt. Und wer ihn am Halse hat, dem ist das Redenund Gehen gelegt. (Er folgt ihm nach.)
Vierter Auftritt.
Zimmer im Balberg'scheu Hause.
Nubolph stellt die Sessel im Zimmer i» Ordnung.
Wenn ich nur alles zusammen schlagen und zum Fensterhinaus werfen dürfte! — Wenn ich auswache — so erschrecke ichvor dem Tage, der anfängt, und wenn ich schlafen gehe — soist'S als stände mein seliger alter Herr vor mir — und spräche: —Geh hin, Rudolph — sag meinem Sohlte, was Du siehst undhörst. (Er fetzt sich.)