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Graf. Ein Wort! Gewiß kann ich nicht früh genug glück-lich seyn! Aber —
General. Das hoffe ichl
Graf. Aber Sophie! Wird sie —
General. Sie muß nicht vorher wissen, daß wir nun gegeneinander gehen. Dem Alten will ich die Meinung sagen, mitseinem Wegpacken. So nahe ist cs noch nicht.
Gras. Wird Sophiens Empfindung, ihr zartes Gefühl —
General. Nun, das werden Sie bester behandeln können,als ich. Gehen Sie, sagen Sie ihr, daß sie in zwei Stunden dieIhrige ist.
Gras. Ich?
General. Nun, der Adjutant wird Sie doch nicht zurTrauung commanbiren sollen?
Graf. Sie kennen die Weigerungen, womit das Fräulein,seit der Blokade, unsere Verbindung bis zu ruhigern Zeiten hin-aussetzte —
General. Ich war ein gutmüthiger — ich hätte nicht dar-auf hören sollen. Nun ist das am Ende. Meine Zeit ist kurz —Gott weiß — wie kurz. Ich verlange die Trauung.
Graf. So will ich es ihr sagen.
General. So will ich es ihr sagen? Ist das - - - GrafIWaS geht mit Ihnen vor? Lieben Sie meine Tochter, oder nicht?
Graf (heftig). Ueber alles in der Welt! Sie, guter Vater,liebe ich Sie nicht auch — und —
General. Ich danke. Ich verstehe schon (Er umarmt Ihn.)Ich danke. — Wortreicher will ich danken, wenn alles vorüber istimd wenn ich mit.vorüber bin — sey es — kurz, gut und Herz«