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Graf. Es war ihr Wille, in der Festung zu bleiben. Ihrfester Wille.
Sckrrtär. Ja, das weiß ich. Denn so, wie das Fräuleinihren Vater liebt —
Graf. Sollte sie wohl nur deßwegen in der Festung habenbleiben wollen?
Sekretär. Weßhalb sonst?
Graf. Davon ist die Rede.
Sekretär (verlegen,) Ich verstehe Sie wahrlich nicht, Herr
Graf.
Graf. Das ist mir herzlich leid. Denn, wenn Sie michverstehen wollten — wenn Sie aufrichtig mir sagen wollten, wasSie sür mich — für meine Liebe — für mein Glück fürchten!Wenn Sie das wollten —
Sekretär. Sie haben mich erschreckt —
Graf. Das sehe ich.
Sekretär. Sie find ja mit dem Fräulein verlobt —
Graf. DaS ist auch meine ganze Sicherheit. Aber —
dritter Auftritt.
Vorige. Major SeNani.
Major. Unterthäniger Diener, Herr Graf. Guten Mor-gen, Vater Lebrecht. — Nun — wir werden warm bekommen.Gras. Nach allein Anschein.
Major. Ich bin mit meinem Rapport bei Jhro Excellenzdem Herrn General nicht vorgelafsen.
Gras. Warum nicht?