gerade in den breiten Gang im Keller niedergesetzt. Ich willhernach schon alles ordneil. Ich komme bald.
(Dle Soldaten und Karl gehen mit de» Sachen fort.)
Sekretär idurchlieit da« Derzelchnlß). Hml — die Num-mer muß ausgestrichen werden. (Sr geht an den Tisch, und streichteine Nnminer au«, indem komnit der Graf.)
Zweiter Austritt.
Graf. Sekretär.
Graf. Guten Morgen, Lebrechti
Sekretär. Ah — Herr Gras!
G r.a s. Die Stadt ist neuerdings in Unruhe. Seit gesternAbend fluchten Viele schon ihre Sachen in die Keller. Nun auchhier?
Sekretär (zuckt die Achseln). Je nun —
Graf. Wird es Ernst, werben wir beschaffen?
Sekretär. Davon weiß ich nichts. Aber man nimmt seineVorsichten — denke ich.
Graf. Hat der General Bermuthuugen, daß etwa —
Sekretär. Sie kennen ihn — seine Vermuthuugen be-kommt man nicht früher zu erfahren, bis die Kanonen erzählen,was vorgeht.
Graf. Freilich wohl. Da aber alle Sachen weggebrachtwerden —
Sekretär. Nur das Beste — in bombenfreie Keller.
Gras. Hm! bis jetzt lag die feindliche Armee in einemziemlich weiten Kreise um die Festung herum. Das hätte, meineich, längst geschehen sollen.