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Me — das Geld ist weg, dar Kind ist da! — Lebenslust undMuth hat er von uns empfangen. — Weg sey das Geld —wir haben den Segen des Geldes. Kliffe mich, und guittireDeinem Bruder Kapital und Zinsen.
(Sie umarmt ihn.)
Peter. Herr Wardamm!
Hr Wardamm. Was ist's?
Peter. Der Mensch, der Ihnen mit Gefahr Leib und Lebensdie gute Nachricht gebracht hat — heißt Peter?
Hr. Wardamm. So heißt er.
Peter. Nun, (kr schlägt in die Hand) so heißt doch mancherehrliche Kerl Peter! (Er geht ab.)
Mad. Wardamm. Dem Boten will ich aber zu essen undzu trinken geben, was wir entbehren können. (Sie geht.) Nein.(Sie bleibt stehen.) Er soll für die Nachricht auch das haben, waswir nicht entbehren können. (Sie geht ab.)
Henriette. Und ich will für den Onkel die Antwort schrei-ben. iSie geht)
Hr. Wardamm. Eine Notification der Heirath —
Henriette (kommt wieder). Was ich schreiben werde? (Siehalt die Hand an die Stirne.) Lieber Vater — ich weiß es wahr-lich nicht. — Mir ist wunderbar zu Muthe. Alle Pulse zitternan mir — lachen könnte ich und weinen in demselben Augenblicke.Alles löset sich auf in dem Gefühlt, mein Vater ist glücklich, unddas — möchte ich in die Welt hinaus rufen. (Sr l-gt seine Hand ansihre Schulter.) Daß der Vater mit allen seinen Freuden und Lei-den sich gern ans seine Tochter stützen mag — das hat ein wackrerMann für eine gute Brautsteuer gehalten. (Sie geht ab.)
Hr. Wardamm (einen Augenblick im Nachdenken.) Hm! —Habe ich denn gar nichts, was ich dem Doktor geben könnte? —So gar nichts — wobei man des heitern Gesichts eines dankbaren