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Doktor. Adieu, meine Henriette. — Rechnen Sie beideein wenig auf mich.
MaL. Wardamm. Komm, mein Kind.
Henriette. Was ich Ihnen nun zu verdanken haben werde,das — verdanke ich Dir. (Sie geht mit der Mutter ab.)
Doktor (allein). Und was ich nun zu thun habe — ist fürVater, Mutter, Schwager und — Frau. Frau! — Es ist dastraulichste Wort, was die Sprache hat. Wahrlich, ich liebe eSmehr als — Braut.
Vierter Auftritt.
Doktor Rado. Die Lohnlaketen öffnen die Thür, der Geheime»rath triit ein.
Gehetmerath. Das ist auch der Mühe werth, mich daherauf zu sprengen.
Doktor. Ich wollte gern Ihren Glückwunsch und —
EchcIincrath. Den statte ich Ihnen nicht ab. Ein Doktor,der was gelernt hat, geliebt bei Hohen und Niedern, der in seinenbesten Jahren ist, der das reichste Mädchen —
Doktor. So weit — mehr verlange ich nicht.
Geheim crath. Meinetwegen. Werden Sich schon dieHaare ausraufen, wenn das Schäferspiel vorüber ist. — Ich kommevon des Herrn Ministers Exccllenz.
Doktor. Nun?
Gchcimerath (heftig). Nun — und Sie find vor mir dagewesen?