Druckschrift 
8 (1860) Erinnerung [u.a.] Die Advokaten
Entstehung
Seite
200
Einzelbild herunterladen
 

200

lieber Doktor lieber Sohnl (Sie weint., O meine Kinderlwas nutzt Euch mein kraftloses Wort? Der Segen Eures Thunsgeht vor Euch her und wenn mein Gebet um die Erhaltungda oben gehört wird nun so werden Eurer guten Tageviele werden. (Sie steht aus, indem sie beiden die Hünde drückt.)Ach, wenn nun Dein Vater da wärel Erst vorhin ist er nachHause gekommen.

(Doktor und Henriette wollen fort.)

Ma). Wardamm. Bleibt. Er ist ja zu dem HerrnMinister gerufen worden.

Doktor (etwas befremdet). Zum Minister? Sonderbar!

Henriette. Was hat das auf sich?

Mad. Wardamm. Es bekümmert mich ungemein.

dritter Auftritt.

vorige. Der Lohnlakei des E eh e imera th S.

Lohn lastet. Herr Doktor, der Herr Gebeimerath Seegerhalten unten im Wagen. Sie lassen bitten, daß der Herr Doktor,wegen einer sehr nothwendigen Sache, mit Ihnen nach Hausefahren möchten.

Doktor. Ich lasse mich entschuldigen, es könne nicht seyn.

(Lohnlakei geht.)

Ma d. Wardamm. Was will der Ehrenräuber mit Ihnen?

Doktor. Was kümmert er uns l

Henriette. Aber wäre es nicht besser, ihn nicht aufzu-bringen? Die Lage meines Bruders

Lohnlakei. So möchten sich der Herr Doktor nur