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8 (1860) Erinnerung [u.a.] Die Advokaten
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Zweiter Austritt.

Sekretär Wardamm. Geheimerath.

Sekretär. Sie haben verlangt, mich zn sprechen, HerrGeheimerath.

Geheimerath csch-nkt sich ein). Jal Ganz recht!

Sekretär (nach einer Pause, darin er sein Befremden merkenläßt). Ich erwarte also Ihre Aeußerungen.

Geheimerath (trinkt). Richtig! Sie warten

Sekretär (sicht ihn an sieht sich um holt sich einen Stuhl,setzt sich! jedoch geschieht dicß alles inlt Anstand). Mit Ihrer Er-laubniß

Geheimerath. Ich würde schon gesagt haben, wenn esnöthig gewesen wäre.

Sekretär. Nöthig ist Ihre Höflichkeit für die Ehre des Mini-sters, dem ich diene. Ich mache für mich keinen Anspruch darauf.

Geheimerath. Seiner Excellenz alle Veneration, allepflichtschuldige Submission. (Heftig.) Aber seinem Couvertmacher- Adressenschreiber Petschaftsstempler? Nicht mehr als demFußtepPiL, den ich bei ihm betrete.

Sekretär (sieht ihn eine Welle an, in welcher er den Zorn be-kämpft). Den Fußteppich des Ministers betreten Sie doch sehrscheu

Geheimerath (steht auf). Nicht raisonuirt l

Sekretär (steht heftig auf). So viel Geduld dem Vater einervortrefflichen Tochter! Dem Schwelger? Nicht mehr als jedemUngezogenen, der mich auf offener Straße anfällt.

Geheimerath (mit Grimm). Bursche!

Sekretär. Genug der pöbelhaften Lonversation I Was ver-langen Sie von mir? (Er setzt den Stuhl zurück.) Ich habe Eile.