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Zweiter Austritt.
Sekretär Wardamm. Geheimerath.
Sekretär. Sie haben verlangt, mich zn sprechen, HerrGeheimerath.
Geheimerath csch-nkt sich ein). Jal Ganz recht!
Sekretär (nach einer Pause, darin er sein Befremden merkenläßt). Ich erwarte also Ihre Aeußerungen.
Geheimerath (trinkt). Richtig! Sie warten —
Sekretär (sicht ihn an — sieht sich um — holt sich einen Stuhl,setzt sich! jedoch geschieht dicß alles inlt Anstand). Mit Ihrer Er-laubniß —
Geheimerath. Ich würde schon gesagt haben, wenn esnöthig gewesen wäre.
Sekretär. Nöthig ist Ihre Höflichkeit für die Ehre des Mini-sters, dem ich diene. Ich mache für mich keinen Anspruch darauf.
Geheimerath. Seiner Excellenz — alle Veneration, allepflichtschuldige Submission. (Heftig.) Aber seinem Couvertmacher- Adressenschreiber — Petschaftsstempler? Nicht mehr als demFußtepPiL, den ich bei ihm betrete.
Sekretär (sieht ihn eine Welle an, in welcher er den Zorn be-kämpft). Den Fußteppich des Ministers betreten Sie doch sehrscheu —
Geheimerath (steht auf). Nicht raisonuirt l
Sekretär (steht heftig auf). So viel Geduld dem Vater einervortrefflichen Tochter! Dem Schwelger? — Nicht mehr als jedemUngezogenen, der mich auf offener Straße anfällt.
Geheimerath (mit Grimm). Bursche!
Sekretär. Genug der pöbelhaften Lonversation I Was ver-langen Sie von mir? (Er setzt den Stuhl zurück.) Ich habe Eile.