Gchelmrrath. Kann hereirckommen. (Ludwig geht.) Dahaben wir es. Nun wird auch gewiß gebettelt. — Nun — (Erzieht den Beutel heraus.) Ich will den LouiSd'or nur im voraus inGottes Namen apart in die Westentasche stecken, daß die Sachegleich rund und glatt abgeht.
Hr. Wardamm. Da steht ja der alte Sünder leibhaftig —
Ceheimcrath. Um Vergebung —
Hr. Wardamm. Kennst Du meine Stimme nicht mehr?Guten Tag, alter Herr, guten Tag!
Geheim erat h (verlegen, wie er es mit ihm halten will, halbfremd, halb höflich). Sieh, steh — Herr WardammI Nun, setzenSie Sich I (Er setzt fich.)
Hr. Ward am m. O ja, denn der Gang ist weit, (er setztsich) und wir haben eine feine Weile her nicht bei einander ge-sessen.
Gehcimerath. Will — woll — was habe ich denn sagenwollen?
Hr. Wardauim. Sagen wollen? Erst Dn — hernachSie — das hast Du doch nicht recht gefunden, und weißt nunnicht, wie Du es halten sollst. Ich sage Du. Mache Du esDeinerseits, wie Dir es mundrecht ist.
Grhcimrrath (verleg-n). Hahaha l (Er reicht ihm die Hand.)Ein Frühstück?
Hr. Wardamm. El nun — ja!
Erhcimcrath (schellt. Peter kommt). Ludwig, schickt mir— Ach Ihr seyd's? Ich will den Ludwig. (Peter geht.)
Hr. Wardamm. Grüß Dich Gott, alter Peter! — Nunbücke Dich nicht hundert Meilen Weges — geh her und gib mirdie Hand, alter Schlag. (Peter reibt fich die Augen.)
Hr. Wardamm. Nun, was weint der Narr? — FreueDich, daß wir noch da find.