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Llarcnbach. Wahrhaftig? Kann ich mich darauf verlassen?
Geheim crath. Sophie will keine Erbschaft von Hause —und ich kein hohes Amt! Ich gehe in die ruhige, arbeitendeBürgerklaffe zurüö!, sie wird meine Hausfrau. Ihr Werk ist es,und ich sehe Friede und Wonne genug daraus gedeihen.
Madcm. Neißmann. Sind Sie es zufrieden, Vater?
Llare» buch. Ei um Gottes willen, das müßt Ihr mirja arischen, daß ich zum Fenster hinaus schreien möchte, der Hausist nicht mehr Geheimerath — Vivat I Und da ist ein feines,liebes, nettes, gescheidtes, vornehmes Mädchen, das nicht vomHochmuthsteufcl besessen ist, — Vivat! Und will Meister KlarenbachsSchwiegertochter werden — Vivat hoch! — Heda — FörsterMädchen — hervor —
Cilster Austritt.
Ger na«. Friederike. Vorige.
Llarcnbach. Der Haus ist wieder unser einer I Vivathoch! Sie und er, Mann und Weib. (Tritt zwischen sie.) Sohnund Tochter. (Umarmt ste.) Vivat hoch!
eFrirbrrikc. Wie?
Gcrnau. Wie so?
Llarcnbach. Ein andermal mehr —
Gchcimcrath. Ich danke ab.
Llarcnbach. Sehen Sie, liebes Kind, er war dazu nichtgemaLt. So wenig wie ein achter, rechter, christlicher Geheime-rath zum Zimmermanu gemacht ist. Gelernt hat er wohl was- aber so das feste Nebenwesen, wie stchs für einen Geheimerath