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alte Papa wirb große Augen machen, wenn er hinein kommt.Alle bisherigen Meubeln sind fortgeschafft, und das Zimmersieht recht nett ans mit den schönen Sachen, die Sie hingeschickthaben.
Geheim erat h. Und Friederike? —
Selling. Weiß vor Aengstlichkeit nicht was sie thun soll.An jedem alten Lisch hing sic mit einem Abschiedsblick, wie erfortgetragen wurde. Den Großvaterstuhl hat sie umklammert undnicht sortgelassen.
Gr Heimer ath. Diese Menschen müssen andere Gestalt be-kommen, sie mögen sehen, wie sie sich darein finden.
Selling. Aber was für ein Mann sind Sie, welch ein vor-treffliches Herz besitzen Sie, Ihrer Familie so zngethan zu seyn l
Gehcimerath. Das ist ja wohl natürlich. Ich binmeinem Vater vieles schuldig. Und Friederike ist ein gutmüthigesGeschöpf!
Selling. Wohl mehr als das. Ich kenne kein weiblichesWesen, das so wie sie den Verstand bildet und die Kräfte zumAußerordentlichen erhebt.
Gehcimerath (gibt ihm die Hand). Ich freue mich, daßSie das finden.
Selling. Nach Ihrer Erlaubniß wird Friederike jetzt einigeandere Anzüge erhalten, die zu den Meubeln Paffen, die Sie hin-geschickt haben.
Geheimrrath. Ich verdanke Ihnen diese Aufmerksamkeit.
Selling. Nach Ihrem Austrage thue ich alles, des MädchensEhrgeiz zu reizen, daß sie höher hinauf verlangen soll. Wenn nurder Herr Förster —
Gehcimerath. Der Narr muß fort. ES war alles ein-geleitet, und ist entschieden; er soll nach Friethal versetzt werden.Es ist in der Ausfertigung.