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7 (1859) Frauenstand Die Höhen
Entstehung
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(Auf

Margrethe. Sie werden ungehalten Sieeinmal.) Sie sehen heut Übel aus.

Nauniug. Hm!

Marg re Ihr. Soll ich weiter

Nanuiug (kalt). Es ist genug. (Sie setzt sich.) Höre Mar-grethe (läßt ste neben sich sitzen) ich sehe wirllich Übel aus.

Margrets) e. Das ist wahr.

Nauniug. Warum aber? (Freundlich.) Ich bin wohl, ichbin zufrieden (Panse.) Ich will reden, also sprich.

Margrethe (wie ein Strom). Die eine Hälfte der Nachtspielen, des Morgens schlafen, in der Mittagshitze Morgenprome-naden machen

La»ntug (lacht). Du hast Recht. (Sie denkt nach.) Ich will (sehr ernst) heute um zehn Uhr schlafen gehen.

Margrethe (steht auf). Wir werden beide grämlich undwunderlich, Mamsell.

Naii» ing. Meine Tabatiere.

Margrethe (bringt ste).

Nanuiug (schnupft). Grämlich und wunderlich? Ja somüssen wir unsere Partie nehmen. Das will ich auch thun.

Margrethe. Friedrich sagt wir sähen aus Sie undich wie alte Hyazinthen in Treibgläsern.

Nauntug. Sey nicht böse, Margaris. Wecke mich morgenfrüh Punkt neun Uhr. Ich will mich auch nicht mehr ärgern.Zwar habe ich cs eben noch

Margrethe. Ueber wen?

Na» »ing. Madam Lestenfeld.

Margrethe. Was hat sie gesündigt?

Nanuiug (steht auf). NichtsI und das macht mich ebenwahnsinnig. Alles habe ich gethan, sie aus der Fassung zu bringen.Umsonst I