Uauuiug. Ihr werbet trocken — und ich scheide. Adieu!Also ich komme. (Zum Hofrath.) Euer Gestrengen machen meinePartie. (Zur Hofräthin.) Ich schicke Ananas — Umarmen Sie mich.(Sic umarmt sie und führt sie in eine Ecke.) Wenn Sie heute Abendnicht Roth auflezen, so sehen Sie bei den Lichtern todtengelb aus.Was macht — Aha — ich weiß schon. (Sie wirst ihr einen Kuß zu.hängt sich an seinen Arm, geht ein haar Schritte, bleibt stehen, sprichtleise mit ihm. geht weiter, bleibt an der Thür stehen, lacht laut, stehtsich um.) t^äieu NsillSll — (und geht lachend mit Ihm fort.)
Lüfter Auftritt.
Hofrät hin allein.
Nein — das war ;u viel! — Ich muß mich erklären — ichwill es! (Sie geht heftig auf und ab, bleibt endlich stehen.) Was will icherklären? (Sie geht einige Schritte.) Sophie — keine Thorheit. —Warum Erklärung? — Freilich hat sie sich thöricht benommen!Aber — hat sie nicht ihn in Verlegenheit gesetzt? — Sie hat michgekränkt, das ist gewiß! — Gekränkt? — Was? Mein Herz odermein Ansehen? — Mein Ansehen als Frau — Mag sie doch I MeinHerz bleibt ihm werth. — Und so hätte ich um gekränkte Eitelkeitmich erklären wollen? Wie klein hätte ich ihm scheinen müssen!Ach ja — die Summe unter die Rechnung gezogen, glauben wiroft ein Opfer gebracht zu haben — und unterlaffen nur eine Thor-heit. — Frischen Muthes, Sophie, du hast eine Schwäche über-wunden. (Sie geht dem Hofrath entgegen.)