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den zahlen soll, eine herzhafte Stimme — Nein zu sagen — be-deutet langes Leben.
vierter Austritt.
Friedrich. HofräthH». Ludwig.
Hofrät hi«. Wie viel haben Sie zu fordern? — Lasse Eruns, Friedrich. — Ich bin eilig.
Friedrich (geht ab).
Ludwig. Gleichfalls eilig. Hundert Thaler.
Ho fr St hin. Wie hoch nehmen Sie den Ring, dm meinMann nicht mehr braucht?
Ludwig «besieht ihn). Der Ring gehört Ihnen, Madam.
HosrSthi». Gleichviel.
Ludwig. Für mich? O ja. Aber nicht für Sie. Das istso ein pretium slleetutionis, von einem alten Mütterchen, so ineiner Todtheilung auf Sie gekommen. Ja, solche spazieren wun-derlich herum. Nun — er mag — mag — zehn Thaler mehrWerth seyn, als der Wechsel.
Hosräthin. Denen ich entsage, gegen die ausdrückliche Be-dingung, daß mein Mann nicht erfahre, wer den Wechsel bezahlthat. Niemals —
Ludwig. Ist gehandelt. Aber Sie sollten das Ihrige nichtso weggeben; denn im Konkurs geht alles, was der Frau gehört,den Kreditoren vor. Notiren Sie Sich das. (G-Ht ab.)
Hosräthin. Konkurs? — Zwar — solche Leute übertreibenimmer. Gleichwohl ließ sich mein Mann an diese nicht beträchtlicheSumme oft erinnern, zu oft. Es ängstigt mich. Sollten es nichtbloß kleine Unordnungen seyn, darin er ist? Sollte es schlimm stehen?