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Lilster Austritt.
Hofräthin. Trltz.
Fritz. Mütterchen, Werner ist da gewesen. Jetzt geht es,»m Fischen.
Hofräthin. Nein, mein gutes Kind.
Fritz. Ja, ja, wir gehen jetzt aufs Land.
Hofräthin. Nein, Fritz, wir geben nicht hin
Fritz. Warum bist Du böse?
Hofräthin. Der Kopf thut mir weh —
Fritz. Heb mich auf — heb mich auf —
Hofräthin. Wa« willst Du? — tSI- hebt ihn auf.)
Fritz. Will blasen. -- Arme Mama, Ihr Kopf ist heiß.
(Er küßt ihre Stirn.)
Hofräthin (küßt ihn). Du guter Junge!
Fritz. Ist Mütterchen bester?
Hofräthin (stellt ihn wieder hin). Ja. (Steht auf.) Mir istbester. Du guter Knabe. Der Himmel erhalte Dich mir, undgebe mir immer den Trost Deiner Liebe.
Fritz (hüpft umher). Jetzt fischen wir, da ist das Netz — sollich nicht fikchen?
Hofräthin (steht ihn eine Weile an). Höre Fritz, Du ißtgern Kirschen?
Fritz (schmeichelnd). Hast Du?
Hofräthin. Hernach. Deinen großen Baum im Hofefressen die Raubvögel ganz leer.
Fritz. O weh, meine Kirschen!
Hofräthin. Wenn Du willst, so können wir wohl machen,daß das nicht geschieht.
Fritz. Bitte, bitte! Mach das.
Jffland, theatral. Werke. VII. 11.