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tiaih (geht).
Präsiden«. Lieber Haupimann! Ihre Gattin nimmt meineSophie auf?
Kapitän. Von Herzen.
Präsident. Ihr Gartenhaus auf etliche Tage mich. Brin-gen Sie jenes Papier dem Minister. Bitten Sie ihn, daß ermeine Rechenschaft bald empfange und dann schnell meine Ent-lastung mit Anstand ertheile.
Lapiiän (dringend). LeerfcldI
Präsident. Alle Theiie haben kein Vertrauen mehr zu ein-ander — wir müssen ausheben. Die Rückgabe meines Briefes —empfange ich als Belohnung.
Lapiiän. Nicht alle Menschen sind undankbar.
Präsident. Wenig Gute — haben den Mnth lant gut zuseyn. Gleichgültigkeit oder Frivolität sind an der Tagesordnung.Der Tagelöhner im Frohndienst der Eitelkeit und des Soldes magsich darein fügen — ein reges Her; erträgt nicht die vernichtendeKälte und den Mord seines redlichen Thuns.
«Fräulein. Ferdinand I
^ZekrctSr. Frenndi
(Lapiiän. Guter edler Manni
Präsident. Ich bin ermüdet. Mag die witzige Mengemich auslachen. Gönnt Ihr eS mir doch, wenn ich ans diesenStürmen nicht mehr woge. Ich sehe Landl Laßt mich austretenund den Winkel segnen, wo ich unbemerkt im Geleit der Liebe undFreundschaft enden werde.
Lapiiän (trocknet die Augen, driickt ihm herzlich die Hand undgeht). Nein — das dulde ich so nicht I
Präsident (zum Sekretär Steck). Ich führe Sophien weg.Bringe meine Geldsachen mit dem ehrlichen Franz in Ordnung I