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Domherr. Mein Gott, wie haben Sie uns damit ex-ponirt —
Präsidentin. Excesse habe ich bezahlen lasten. Freilichsollten sie so arg nicht ausfallen. Gleichviel. Möchten sie dochdas Haus niedergeristen haben, aber mein Plan mußte durchgesetztwerden. In keinem Falle kann der Präsident nun hier bleiben,wie ich ihn kenne.
Rath. Aber so steht ja alles ganz anders als ich ge-dacht habe?
Präsidentin. Es kommt auch alles anders als ich es ge-wollt habe. Louis ist ängstlich, er wird alles bekennen, mir werdensie Bitterkeiten sagen, ich will sie nicht hören; also gehe ich.
lGeht.)
Rath. Aber, gnädige Frau, man muß nun doch —
Präsidentin. Ich habe Willen — er ist erfüllt. So oderanders — ich bin zufrieden. Sie? haben üble Vorsätze ohneWillen — Sie erreichen nichts. Ich Überlaste Sie Ihrer Nullität.cSt« -iü fort.)
DreiundMlyigster Auftritt.
vorige. Kapitän.
Lapitäu (ergreift ihre Hand). Halt! (Er zeigt ihr ein Pro-tokoll.) Das Protokoll über bezahlte Schurken, Ihre und des Präsi-denten Bedienten. Beide Kerl sind mit Wache dem Minister zu-geschickt. Beide haben unterschrieben, und ich bringe das demMinister. Ich verachte die Anstifter und hoffe, er wird sie bestrafen.Adieu, gnädige Frau l
Jffland, theatrat. Werke. VII.
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