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Präsident. Bis die Tafelgespräche die Wolken zum Sturmzusammentreiben und die nächste Commerage von Vettern undGünstlingen mich abermals würgt! Nein — es ist in mein Thunund Walten keine Unbefangenheit mehr zu bringen. Ich hatte eineGewißheit in dem schönen Traume, die Menschen sanft zum Glückzu leiten — ich bin erwacht — der Tranm ist dahin. Für dieLeitung der Menschen kann ich nichts mehr fruchten — genug wennich künftig unerwüdet dem Einzelnen dienen will. — Aber wiefind Sie mir wiedergegeben?
Sekretär (trübe). Davon hernach. — Von etwas dringen-derm jetzt. Herr von Leerfeld I was will der Tumult von Men-schen vor Ihrem Hause?
Präsident (heftig). Immer noch?
Sekretär. Das Aufsehen zieht alles müßige Volk herbei,die Menge mehrt sich mit jedem Augenblick.
Präsident (sehr unruhig). Eine Theilnahme, die michängstigt —
Sekretär. Ich habe ihre stürmischen Fragen kaum beant-worten können. Nur mit Mühe konnte ich mich hereindrängen —
LNrger in ei st er. Sehen der Herr Präsident, wie Sie ge-liebt find —
Sekretär. Dabei ist sehr vernehmlich zu hören, wie andereverhaßt und verflucht sind.
Präsident (ist tndeß hastig nach der Thür gegangen, bleibt un-ruhig stehen, kehrt zurück)
Domherr. Also find so viele Menschen vor dem Hause?
<Zum Bürgermeister.) Mein Gott, das könnte ja-hm! Leben
Sie wohl, Herr Präsident! Vor Ihrer Abreise schicken Sie zumir, ich will Ihnen einen excellenten Flaschenkeller in den Wagen