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Präsident. Es gibt ein Mittel gegen diese und alle Placke-reien, die mich lange schon hier necken und endlich würgenwerden. —
Sekretär (mit Wärme und Würde). Welches?
Präsident. Fort von hier l Fort!
Sekretär. Mein Freund!
Präsident. Als ich noch nicht hierher in das prächtige Elendberufen war —
Sekretär (seufzt tief). Ja, ja! Als wir in unserer Vater-stadt vom mäßigen Vermögen ruhig lebten, den Wissenschaften,der Freundschaft und Natur uns weihen konnten — da hatten wirfreilich wenig Sorgen!
Präsident. Lachte ein schöner Morgen uns an, so zogenwir hinaus, siedelten uns an wo es heimlich war, der MenschenAngesichter uns willkommen hießen, und um einen fruchtbarenBerg hinum ein Thal uns anzog, allen seinen Schluchten, Bächenund Schatten zu folgen! das war ein Leben!
Sekretär. Damals haben wir für die Menschheit gespro-chen, Sie haben warm und edel dafür geschrieben. Es wäregemächlicher gewesen, wir hätten daran uns begnügen lassen. Nunaber haben Sie es nicht gesucht, sondern es ist an Sie gekommen,daß Sie jetzt für die Menschheit handeln muffen. Von dieserheiligen Stätte mag die Gewalt Sie vertreiben, aber im Unmuthsie verlassen — das dürfen Sie nicht!
Präsident. Geben Sie mir jene Zeiten wieder — dasVertrauen ans die Menschen, den Muth auf die Zukunft gebenSie mir wieder. Nehmen Sie die Furche der Aengstlichkeit undSorge von meiner Stirn, schenken Sie ihr den unbefangenen Froh-sinn wieder, und ich will Sie segnen wie meinen guten Engel, derdas bessre Land mir zeigt!