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wenn er Ihnen fönst nichts zuwider gethan hat als die Geschichtemit der Jagd —
Vom Herr. Damit hat er uns das Leben genommen.Sonst — wenn man aus dem Dome kam — hatte seinem Gottgedient — so snhr der Postzug vor, ein Flaschenkeller hinein, eineStraßburger Pastete, etliche gute Büchsen — so fuhr man hinausund machte sich einen guten Tag. Jetzt — ja, da fährt manund fährt einen halben Tag , ehe man ein liebes Stück Wild zumSchuß bringt. Man trinkt die Gottcsgabe zornig hinunter undist nachher zu nichts zu gebrauchen.
Kapitän. Dafür hat er ein gutes Concert etablirt —
Domherr. Ist ja für jedermann. Nichts hat man mehrfür sich allein.
Kapitän. Die herrliche Lesegesellschast. —
Domherr. Die bricht ihm vollends den Hals. Ist einPropagandistenwesen —
Kapitän. Das ist nicht wahr. Ich bin auch darin.
Domherr. Dort werden vehemente Reden geführt, heillosecoosilia gepflogen. Machen Sie sich heraus.
Kapitän. Bewahrei
Domherr. Kein ordentliches Diner oder Souper kommtmehr zu Stande, seit er die dummen gelehrten Societäten hieraufgebracht hat. Hat er nicht unsere Einkünfte geschmälert unddavon zu dem verruchten Krankenwärterinstitnt genommen?
Kapitän. Das ist ja herrlich.
Domherr. Nichts. Wenn ich krank bin, so will ich ausmeine Manier krank seyn und keine stndirte Wärter haben.Neuerungen —
Kapitän. Es war altes Unheil genug da.