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Viertelstunde nur verlange ich mit Ihnen auf Ihrer Arbeitsstube,da reden wir von der guten alten Zeit, damit uns wohl zu Muthewerde. Sie stürzen sich dann wieder zwischen die Larven in demGesellschaftssaale, und ich gehe mit meinem alten Hector außenum die Stadt herum, sehe nach Ihrem Dache herüber und —träume über das schöne Kapitel, wie es einst mit Ihnen noch vielbesser werden kann. (Geht ab.)
Präsident. Adieu I (Er ruft ihm nach.) Adieu, ehrlichegute Seele I (Er kommt zurück.) Besser werden — dann müßtees mir innerlich wohl sehn, so wie sonst. Das — (er seufzt) wirdhier Wohl nicht werden. (Nach etulgem Nachdenken sehr wehmüthig.)Nein — hier nicht.
Ächter Auftritt.
vorige. Franz. Daun Fräulein Lehning.
Frau;. Fräulein von Lehning bittet um die Erlaubniß, einenAugenblick aufwarten zu dürfen.
Präsident. Recht gern, sehr gern, den Augenblick. Jndeßläßt Du niemand herein.
Fra»;. Wohl. (Er geht.)
Fräulein (tritt eln).
Präsident. Sieh da, meine gute Lehning I Sehn Sie mirherzlich willkommen. Was führt Sie zu mir?
Fräulein (etwas verlegen). Meine eigene Angelegenheit unddann —
Präsident. Aha, weßhalb die Frau Präsidentin neulich sichfür Sie verwendete —
Iffland, theatral. Werke. VII.
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