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in der steht der Name, dann kommt das Vermögen, dann dieGestalt, dann der Wohnort, endlich das Alter. (Tr sucht.) Warte
— warte I ja hier, steh her! da steht einer — dreiundzwanzigJahre alt! — eine hübsche Jugend! Wer ist das? ValentinBlond — Nun last uns einmal in der dritten Linie nach derGestalt sehen. Warte! warte! Valentin Blond — Nro. Fiinfe
— Linie drei — Gestalt — hier ist er — untersetzt — undeinen hübschen Fuß, schönes Haar, hübsche Zähne. Kein Vermögen.Willst Du den?
Friederike. Er ist ein Dummkopf.
Gräber. Er soll die Stelle nicht haben, bis er mit Dirversprochen ist. Nun?
Friederike. Noch eins. Wenn auf Vater und Sohngar nichts wirkt, so erregen wir Eifersucht gegen den Onkel.
Gräber. Eifersucht? Hm! ein hübscher Lieutenant hat keineEifersucht über einen fünfzigjährigen Vormund.
Friederike. Kommt auf des Mädchens Benehmen an.
Gräber. Will mirS merken. Mit Deinem Bruder dareussire ich. Denn ich habe alle die Narrenwohlthaten DeinesOnkels nachgerechnet, habe auch ein paar Inden nachrechnen undspüren lasten. Nehme ich, was der Haushalt kostet, und daß erein Kapital zu sechs Procent ausgenommen hat, so fehlt es amHauptkapital — und dann ist er weg. Warum? der Ehrgeiz undich werden ihm scharf zusetzen.
Friederike. Thun Sie da« ja.
Gräber. Die Philosophen, die halten uns Geschäftsleuteohnehin für — für — Geld- und Erdeuwürmer, und wollensich denn immer nobel rächen — und wollen uns mit Noblesseverachten; da werde ich mir denn die Philosophie und die Geld-säcke an den Hals werfen lasten, wenn er das Mädchen meinemSohne nicht geben will.