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Gbrist Geben Sie — ich bin mitgenommen. So langedauert« mn mr nicht mebr: und ich habe noch unversorgte Kinder.Mem-s Leopolds F an muß ihre Multer werden. Vermögen habeich nicht. In der Schlacht — min da denkt man, Gott sey mirSünder gnädig, nimm dich an um W ib und Kind, haut ein, undda ist der Tod ein Hutabnebmen. Aber so — im Bett — dieKinder da in einer Ecke, dort wieder am Bett — da ist da« einanderes. Nun habe ich ei um das Vaterland Wohl verdient, daßich ter steht auf) vor den B'rmnnd einer reichen Mündel bintieteund spreche — Herr, Vermögen babe ich nicht, aber keine Schulden,brave Wunden und einen hübschen Sohn — gebt dem eure Mün-del, daß ich eimchlaten kann, und sagen: „mein Haus ist bestellt."
Rothenburg. Das löuncn Sie.
Gbrist. .N m. wie ist« cenn?
Rothenburg sich für mich — faie Ja>
Gbrist. Uni das Mädchen?
Rothenburg. Muß > ibst entsch-iden.
Gbrist. 'Nun denn, das Observai'onskorvs. das vor derFestung stand, hat der Viter gewonnen. Die Festung selbst Mußder Sohn gewinnen.
Rothenburg. So denke ich.
Gbrist. Herr, iimnm>n Sie mich — ich danke dir Gott,für meinen Leopold I Herr! es ist ein wackerer Offizier, ein braverSohn, der mir Ehre und Freude macht.
Rothenburg. Führen Sie ihn her, und gleich. Ich redemit dem Mädchen für ibn.
Gbrist. Ich danke, ich danke. >Er geht umher.1 Dis Redenwill nicht gehen. Alleratwn wird man dcch noch eher los, als dieTropfen hier. <Aufs Auge deutend.)
Rothenburg (mit W-hmuth). Sepn Sie mein Freund I
Gbrist. Ja!