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9 (1860) Der Vormund [u.a.] Bewußtsein
Entstehung
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Gbrist Geben Sie ich bin mitgenommen. So langedauert« mn mr nicht mebr: und ich habe noch unversorgte Kinder.Mem-s Leopolds F an muß ihre Multer werden. Vermögen habeich nicht. In der Schlacht min da denkt man, Gott sey mirSünder gnädig, nimm dich an um W ib und Kind, haut ein, undda ist der Tod ein Hutabnebmen. Aber so im Bett dieKinder da in einer Ecke, dort wieder am Bett da ist da« einanderes. Nun habe ich ei um das Vaterland Wohl verdient, daßich ter steht auf) vor den B'rmnnd einer reichen Mündel bintieteund spreche Herr, Vermögen babe ich nicht, aber keine Schulden,brave Wunden und einen hübschen Sohn gebt dem eure Mün-del, daß ich eimchlaten kann, und sagen:mein Haus ist bestellt."

Rothenburg. Das löuncn Sie.

Gbrist. .N m. wie ist« cenn?

Rothenburg sich für mich faie Ja>

Gbrist. Uni das Mädchen?

Rothenburg. Muß > ibst entsch-iden.

Gbrist. 'Nun denn, das Observai'onskorvs. das vor derFestung stand, hat der Viter gewonnen. Die Festung selbst Mußder Sohn gewinnen.

Rothenburg. So denke ich.

Gbrist. Herr, iimnm>n Sie mich ich danke dir Gott,für meinen Leopold I Herr! es ist ein wackerer Offizier, ein braverSohn, der mir Ehre und Freude macht.

Rothenburg. Führen Sie ihn her, und gleich. Ich redemit dem Mädchen für ibn.

Gbrist. Ich danke, ich danke. >Er geht umher.1 Dis Redenwill nicht gehen. Alleratwn wird man dcch noch eher los, als dieTropfen hier. <Aufs Auge deutend.)

Rothenburg (mit W-hmuth). Sepn Sie mein Freund I

Gbrist. Ja!