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Zehnter Auftritt.
«orige, «brlst.
Gbrist (nach kurzer Verbeugung steht er nach der Uhr). ES istcilf Uhr.
Uothklllinrg (winkt Ferdinand um Stühle).
Ferdinand (setzt ste hin und geht ab).
V bri st (vor sich hin und verdrießlich). Können Wir denn einvernünftig Wort jetzt mit einander reden?
Rothenburg (langsam und gutmüthig). Herr Obrist I(Er bietet ihm die Hand.)
V brlst (ohne ste zu nehmen). Herr l die Galle ist mir wiedergestiegen, wie ich Sie da vor mir sehe. Lassen Sie mich erst.(Er geht ein paar Schritte bei Seite, und kann der widrigen Empfindungnicht Herr werden, will aber nicht beleidigen, redet also gleichsam vorsteh hin) Wenns nicht um meinen Leopold wäre, und wenn dernicht so kernbrav wäre. Ich will was heißen, wenn Sie michwieder gesehen hätten.
Rothenburg. Herr Obrist I — ich bin ein so unglücklicher, sogequälter Mann — ich rede nicht gern davon; aber glauben Siemir, ich verdiene Nachsicht.
Dbrlst lgutmüthig herpolternd, kommt auch einen Schritt näher).Nein, und wenn man denn einen alten Knaben vor sich sieht, derdabei gewesen ist, der nicht nur in den Garnisonen und auf denExercierplätzen herum scharmuzirt ist, der für den König und dasVaterland drein gegangen ist — Sapperment I da muß man seineLaunen in Respekt zu halten wissen — (Freundlich.) Sagen Sie Ihabe ich nicht Recht
Rothenburg. Allerdings I
Gbrlst. Nun, jetzt sind wir fertig. Geben Sie mir IhreHand.