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Wort. Wie wir aber so eine Stunde über dem Berg waren —rief er — Holla Mann! und hielt still. Jakob! — Herr Obrist IStopf mir eine Pfeife! Er schlug Feuer, und sie ging gleich an.Reit neben mir! Ich reite herbei! Jakob! sagte er, Wenns Gottmir und meinem Leopold gelingen läßt, so kriegt er ein bravesWeib, und die auch etwas hat. Sollt's wahr sey», Herr Obrist?Wenn's Gottes Wille ist. Da plauderte er noch so eine Weilevon seinen andern Kindern und den Pferden. Dann gab er mirdie Pfeife, und ritt wieder vorn weg. Wie wir die Stadtthürmeso in der Ferne sahen, sang er recht guten MntheS: „Bis hieherhat mich Gott gebracht." Ich habe es so in der Stille mitge-brummt — und nun denke ich, es wird ja schon angehen.
Rothenburg (sieht ihn eine Weile an). Ich wollte esWünschen.
Jakob. Der Lieutenant ist indeß aus der Garnison auchangekommen.
Rotheuburg. Ist er hier?
Jakob. Das will ich meinen. Der ist keinen Schritt ge-ritten, Hais drauf angelegt, daß das Pferd heute hier bleibt. Esist wie aus dem Wasser gezogen. Er läßt es noch herum führen.Der möchte nun eben gern wissen, wie der Alte seine Sachen ge-macht hat — obs heute hier bleibt, oder wieder heim geht.
Rothenburg. Bitte den Lieutenant zu mir zu kommen.
Jakob (empfiehlt sich). Sagen will ichs ihm Wohl, aber —
Rothenburg. Aber —
Jakob. Ich meine, der wird wohl eher nach der Liebstenwollen.
Rothe «bürg. Nun, sags ihm nur.
Jakob. Herzlich gern! (Er geht, kommt wieder.) Sagen Sie,kennen Sie die Mamsell?