ich reite, der geht mit vor dem Wagen! Geben Sie, das Thierist nicht umzudringen. Er hat noch vorm Jahr fünfundzwanzigPistolen dafür haben können, der Herr Obrist!
Kothen bürg. So?
Jakob. Er gibr ihn aber nicht weg.
Kothen borg. Haben die Leute den Obristen gern?
Jakob. Sehen Sie nur, wie er noch im Dienst war, ister wenig heraus gekommen. Vorm Jahre ober, wie er denHieb über den Kopf g knegt bat, und wie ihm die rechte Handgelähmt ist, da iü er gan; hinaus gezogen. Seit der Zeit nunhat sich alles an ihn gewöhnt. Da« Haus lwgt an der Straße;aber wenn ibm was fehlt, so fahren fie alle langsam und still amHaute vorbei.
Kothcnbnrg. Wabrhaflia?
Jakob. Bei meiner Seele I — es ist, als ob ihm dasDorf aeböne!
Rothenburg. Das freut mich.
Jakob. Ich bin nur auf eine Z itla-g bei dem HerrnObriden gewesen. I tzt komme ich wieoer rum Sohne, zumLieulenanl.
Lothcnbnrg. Warum da«?
Jakob. El — er hat mich auferzogen.
kothriiburg. E'?
Jakob. Ji, Herr, ich bin ein Soldatenkind von seinerEskadron. Mein Vater — e« ist mir leid genug, daß er soschlechi war — ist deseriirt. Die Mutter war schon todt — michhat er da gelaffen. Die andern von der Eskadron haben michein paar Tage gefüttert. Nun bin ich eben immer in den Stillgegangen, denn mein Vater hatte des Kornets Pferd versehen— damals war er noch Körnet — und habe mich zu dem