Ferdinand. Wen — habe ich wohl die Ehre —
Vdrist. Obrist Bralib -Ferdinand. Obrist Brand? Aha!vdrist. Kennt Er mich?
Ferdinand. Nein, mein Herr Obrist IVdrist. Ich lag auch niemals hier. (Pause.)
Ferdinand. Ein schöner Ort — "der hier —
Vdrist. Hm! — (Pause.) Ist er zn Hause, Sein Herr?Ferdinand. Er — er — ist, glaube ich, zu Hanse, aber —Vdrist. Aber er möchte es nicht seyu?
Ferdinand (verbeugt sich). O —
Vdrist. Ja, ich muß ihn aber sprechen. Ich muß. Ichhabe eine Herzensangelegenheit an ihn. Ich bin deßhalb heute schonsieben Stunden Weges geritten. Sage Er ihm, da müßte cs beieinem alten Kriegsmarine schon Noth thun, sonst ließe ers bleiben.Ferdinand. Sehr wohl!
Vdrist. Sage ErS ihm wörtlich so.
Ferdinand. Sehr wohl! (Gehtab.)
Zehnter Austritt
i,s
«brist allein.
Ein wunderlicher Heiliger mag er seyn, der Herr Rothenburg— nun — da« hat man wir ja vorher gesagt. Immer gut, daßer nur zu Hairse ist