Lezanuetti. Das ist möglich.
Nebel. Und dieser ist noch nicht ganz hinfällig.
Le; an »et 11. Doch sehr mürbe.
Nebel. Er hat doch keine Hruptkrankheit, wonach man dasVerscheiden mit Sicherheit kalkuliren könnte.
vierzehnter Austritt.
vorig«. Nuhberg. Hernach der Bo ro n nnd Be d i ent« r.
Nil Hb erg (stellt sich dem Kabine! vorwärts gegenüber).
Sezannelti und Nebel (ziehen sich an da» Kablnet herauf).
Lak 0 ll (kommt au« dem Kabinett.
Nebel und Lezaunetti (machen ihm ceremoniös Platz).
Larou. Bleiben Siel — (Er geht an die Kablnetsseite, Ru h-berg gerade gegenüber ) Ruhberg, wir haben Sie gemißhandelt l —Ich bitte Sie um Verzeihung; Sie sind unschuldig IjNcbel. Wie?
^Lezaimetti. Wäre es —
Saron. Ja, dieser geneckte, verfolgte, gequälte, unglücklicheMann ist unschuldig. — Wollen Sie mir von Herzen vergeben,so sage es mir eine brüderliche Umarmung I
Nuhberg (geht auf ihn zu. Mit Rührung) : O Gott I
(Sie umarmen sich.)
Nebel und Lezaulirtti (wollen das nämliche thun).
öarou (ihnen in den Weg). Keine Grimasse, meine Herren IAuch habe ich Sie nicht als Freunde hierher gerufen — nochmehr: — ich habe Sie meinem Vater als seine ärgsten Feindedargestellt, Sie beide und Meyer.