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sprechen mit Antheil von der Gräfin — thun Sie das nicht beimeinem Vater, er Mächte Hoffnungen darauf bauen, die ich inEwigkeit nicht erfüllen kann.
Kn Hb erg. Bei den heiligen Rechten der Freundschaft, unddes Vertrauens, bei meinem Unglück I Ich verspreche Ihnen Treue— unverbrüchliche Treue I
üaron. Dank! — Nun, lieber Rnhbergl Mittheilung hatmein Herz erleichtert; ich habe jetzt Raum für Ihren Kummer.
knHberg. Meine Geschichte ist nicht für Glücklichei(Schnell.) Mir ist besser, wenn ich sie Ihnen schreibe. Ja, schrei-ben will ich sie Ihnen.
üaron. Schreiben? Sie wollten vorhin reden — Bleibenwir dabei I
kn Hb erg. Ich kann nicht! — Schenken Sie mir Geduld,und nehmen Sie mein Schreiben an.
üaron (unruhig). Aber ich empfange es doch heute noch?kuhbcrg (indem er ihm die Hand gibt). Zuverlässig,üaron. Was fehlt Ihnen, lieber Ruhberg?
Kuhberg. Die Erinnerung an — Ich will Ihnen schrei-ben. Ach l zum Erstenmal seit langer Zeit ist mir wohl l
üaron. Ein fürchterliches Wohlseynl — Wahrlich I IhrZustand ist gewaltsam. - Uebersällt sie irgend eine Ahnung?
kuhbcrg (edel). GewißheitI der Elende ist glücklich, wen»er entschlossen ist. (Thrkinen verbergend). Mir ist wohl — ich willfür Sie thätig sehn. (Wendet sich ab.) Dann will ich Ihnenschreiben.
üaron. Ich sehe, Sie ringen nach Einsamkeit.
Kuhbcrg (reicht ihm abgcwandt die Hand).
Üaron. Wünschen Sie nichts? Kann ich Ihnen gar nichtshelfen?
Jffiand, thealrai. Werke. IX.
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