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Gehelmcrath. Ach, wie ist Vaterfreude meinem Herzen soheilig! — wie sehnsuchtsvoll strebte ich darnach! — wie weniggenoß ich sie, und nun — bei dem Schimmer davon —
Meyer (kommt). Justizrath Sander fragt an, ob Ihr» —Gehe! IN erat h (trocknet sich dle Augen). Gleich!
Meyer. Befehlen Sie, daß ich ihn wieder bestelle, so —Gehclmcrath. Ich komme gleich hinaus zu ihm.
Meyer (geht ab).
Geheim erath. O Fürst! Nur wenige Augenblicke meinesLebens war ich Vater; das übrige widmete ich treu deinem Volk!Ich rechne mit dir, wie ich muß. — Willst du schwelgen mit derZeit, so rechne mit Gott, wie du kannst. (Echt ab.)