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Zeichen.
Ich habe den Leser nur noch zu erinnern, da Ts ichzweierlei Bezeichnungsarten für Zusammensetzungen ge-braucht habe, von denen die schon beschriebenen chemi-sche Zeichen , und die anderen, über die ich hier nocheinige Worte sagen will, mineralogische Zeichen genanntwerden. Diese letzteren unterscheiden sich von den erste-ren dadurch, dafs darin die Sauerstoff-Atome nicht ausge-drückt sind ; sie werden nur für die Verbindungen derKieselsäure mit Alkalien, Erden und einigen Metalloxydengebraucht, die alle durch die Anfangsbuchstaben ihrer la-teinischen Namen ausgedrückt werden, und zwar wirdhierzu, um Verwechselung zu vermeiden, stets nur Cursiv-schrift genommen. Die Oxyde werden von den Oxydu-len dadurch unterschieden, dafs das Zeichen der ersterenein grofser, und das der letzteren ein kleiner Buchstabe ist;z. B. Mn =. Manganoxyd, mn — Manganoxydul. DieZeichen drücken die Mengen eines jeden dieser Körperaus, die gleiche Mengen Sauerstoff enthalten. MS bedeu-tet eine Verbindung, worin Thonerde und Kieselsäuregleich viel Sauerstoff enthalten, ln AS* enthält die Kie-selsäure 3 mal tien Sauerstoff der Thonerde, in A 2 S dieThönerde doppelt so viel Sauerstoff als die Kieselsäure,n. s. w. Diese mineralogischen Zeichen sind weniger voll-ständig, als die chemischen; allein da die Anzahl voneinfachen ,Atomen in den Erden nur erst vermuthungs-weise bekannt ist, so haben diese Zeichen den Vortheil,die chemische Constitution eines Fossils einigermafsen rich-tig darzustellen, ohne dafs sie etwas zu bestimmen brau-chen , was sich nicht durch Versuche ausmitteln läfst. —Die Grundzeichen sind folgende: K Kali, N z= Na-tron, L = Lithion, B — Baryterde, Sr — Strontianerde,C — Kalkerde, M — Talkerde, A — Thonerde, G — Be-ryllerde (oder Glycinerde), Y — Yttererde, Z — Zink-oxyd, Ce — Ceroxyd, ce — Ceroxydul, Mn — Man-ganoxyd, mn — Manganoxydul, F — Eisenoxyd, f — Ei-senoxydul, S — Kieselsäure.