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4,2 (1831) Chemische Operationen und Geräthschaften, nebst Erklärung chemischer Kunstwörter in alphabetischer Ordnung
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Nomenclatur.

SulFoarsenites, arsenichtschweflige Salze.Hyposulfoarsenites, unterarsenichtschweflige —Sulfochromates? chromschweflige ? —Hypersulfomolybdates, übermolybdänschweflige —Sulfomolybdates, molybdänschweflige —Sulfowolframiates, wolframschweflige —

Sulfostibiates, antimonschweflige —

Sulfostibiites, antimonichtschweflige —Hyposulfostibiites, unterantimonichtschweflige —Sulfotellurates, tellurschweflige —

Sulfostannates, zinnscbweflige —

Sulfotantalates, tantalschweflige —

c) Salia ammonica et ammoniacalia , Ammonium-und Ammoniaksalze.

Wenn das Ammoniak mit einer Sauerstoffsäure einSalz bildet, so geht stets Wasser mit in die Verbindungein, welches nicht, ohne gleichzeitige Zersetzung des Sal-zes, abgeschieden werden kann, und dieses Wasser ent-hält genau die Quantität Sauerstoff, welche der Sauerstoff-rnenge in den Sauerstoffbasen entspricht, womit die Säureein neutrales Salz bildet. Ammoniak und Wasser zusam-mengelegt, repräsentiren alsdann ein Oxyd vom MetallAmmonium, zusammengesetzt aus 2 Atomen Radical und1 Atom Sauerstoff, SH 4 , und durch diese Vorstellungkommt das Ammoniak vollkommen in die Categorie einerSauerstoffbasis. Dasselbe Verhältnifs findet auf eine nochüberzeugendere Weise bei den Schwefelsalzen des Ammo-niaks statt. Ein Atom Ammoniak verbindet sich mit ei-nem Atom Schwefelwasserstoff zu einem Atom Schwefel-

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ammonium SH 4 , und dieses vereinigt sich nun, gleichden übrigen alkalischen Schwefelbasen, mit 2, 3, 4 und5 At. Schwefel. Dal's jede Verbindung von Ammoniakmit der Wasserstoffsäure eines Salzbilders, in Ueberein-stimmung mit den übrigen Haloidsalzen, als ein Salz vonAmmonium mit dem Salzbilder zu betrachten sei, ist schon