INomenclatur.
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Jodetum ferrosum, Eisenjodür.
ferricum, Eisenjodid.
Jodetura kalicum, Jodkalium.
Bijodetum kalicum.
Trijodetum kalicum.
Fluoretum calcicum, Fluorcalcium.
natricum, Fluornatrium.
Brometum magnesicum, Brommagnesium.argenticum, Bromsilber.
Cyanetum ammonicum, Cyanammonium,ferrosum, Eisencyanür.
Sulfocyanetum kalicum *), Schwefelcyankalium.
B. Salia Amphigeniorum.
Von den vier Klassen: aj Oxysalia, bJ Sulfosalia,c) Selenisalia, und d) Tellurisalia, sind nur die beidenersten ausführlicher bekannt. Im Allgemeinen folgt ihreNomenclatur gänzlich der der Oxysalia. Die Regel fürdie Namenbildung ist hier analog mit der für die Benen-nungsweise binärer Verbindungen. Der Name der Säurewird Substantivum und bekommt die Endigung as, wennsich der Name der Säure znit icum endigt, und is, wennsich die Säure mit osum endigt; z. B. Sulfas, Hyposulläs,Sulfis, Hyposulfis. Um zu bezeichnen, zu welcher der vierKlassen das Salz gehört, setzt man den Namen des Basen-bilders voraus, z. B. Oxymolybdas, Sulfomolybdas, Sele-nimolybdas, Tellurimolybdas; allein da die Sauerstoffsalzeam meisten Vorkommen, lange Zeit nur allein bekannt,und also allgemein, ohne Zusatz des Basenbilder-Namens,benannt waren, so fahren wir in dieser Benennungsweise
*) Dieses Salz kann eben so gut auch Sulfocyanas kaücus ge-nannt werden, denn es bleibt sich gleich, ob man die Formel
i t
k-J-UNS oder K-f-UN schreibt, d. i. das dem Cyanas
kalicus, K-f UN, proportionale Schwefelsalz; aber es man-geln ihm die Eigenschaften, welche die Schwefelsalze characte-risiren, und es mag daher als Haloidsalz benannt werden.