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Eudiometer.
zu einer Masse zusammenzukneten, zu Kugeln zu formen,und diese nach dem Trocknen zu glühen. Werden dieseKugeln über Quecksilber in ein Gemenge von Luft undWasserstoffgas gelassen, so geht die Vereinigung des letz-teren mit dem Sauerstoffgas langsam und ohne Feuer vorsich, jedoch so, dafs nach einer Weile nur der Ueberschulsdes einen Gases übrig bleibt. Diese Kugeln ersetzen, wenig-stens für gewöhnliche Fälle, die Anwendung der Electri-cität. Man befestigt sie an einem feinen und geglühtenstählernen Clavierdrath, bringt sie in das Gas, nachdemsie kurz zuvor durchgeglüht worden, aber wieder erkaltetsind, und zieht sie nachher, wenn alle Gasverminderungschon längere Zeit aufgehört hat, aus dem Gase wiederheraus und mifst sein Volumen. Man rechnet dabei dasVolum des Wassers in Gasform, nach seiner für diese Tem-peratur gegebenen Tension, ab, oder man schiebt auchein, an einem Clavierdrath befestigtes Stückchen Chlorcal-cium in das Gas, und zieht es, nachdem ersteres durchein- oder mehrstündige Berührung damit getrocknet ist,wieder heraus.
Ueber die Anwendung dieser Kugeln hat TurnerUntersuchungen angestellt, deren Resultate hier mitgelheiltzu werden verdienen.
Er versuchte Kugeln von verschiedenem Gewicht undverschiedener Zusammensetzung zu machen, nämlich:
No. 1
besteht
aus
Platin.
5 Gran
Pfeifenthon.
1 Gran
2
—
—
4
—
1 —
3
—
—
3
—
1 —
4
—
—
4
—
o _
5
—
—
4
—
4 —
6
—
—
2
—
4 —
7
—
—
2
—
6 —
. 8
—
—
1
- ,
5 —
Kieselerde,
9
—
—
i
—
i -
li Gran
10
. —
—
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—
4 -
3 —
11
— '
—
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—
2 _
1 —
12
—
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2 —
4 -