Dintenfisch.
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In den Krebsschaalen der gewöhnlichen Krebse, Asta-cus fluviatilis, fand Hatchett: knorpelartige Haut 33,3,kohlensauren Kalk mit Spuren von Eisen- und Mangan-oxyd 61,0, phosphorsauren Kalk 5,7.
In den Krebsscheeren fand Göbel: kohlensauren Kalk68,36, phosphorsauren Kalk 14,06, häutiges Gewebe, inverdünnter Salzsäure zurückbleibend und beim Glühen zer-stört werdend, 17,88. In den Krebszähnen und den glän-zenden braunen Spitzen auf den Scheeren fand er kohlen-sauren Kalk 68,25, phosphorsauren Kalk IS,75 und Häute12,75. Das chemische Verhalten der letzteren ist nichtweiter angegeben.
Die sogenannten Krebsaugen haben eine ähnliche Zu-sammensetzung.
Nach Che vre ul bestehen die Hummerschaalen austhierischer Substanz und Wasser 44,76, Natronsalzen 1,50,kohlensaurem Kalk 49,26, phosphorsaurem Kalk 3,22, phos-phorsaurer Talkerde 1,26. In der Schaale des Taschen-krebses fand er thierische Materie mit Wasser 28,6, Na-tronsalze 1,6, kohlensauren Kalk 62,S, phosphorsauren Kalk6,0, phosphorsaure Talkerde 1,0.
F. Mollusken.
Finte vom Fintenfisch. Sie ist vonProut und Bi-zio untersucht worden. Das Sepia - Geschlecht beherbergtin einer Blase eine schleimige, schwarze Flüssigkeit, welchevon diesen Thieren, wenn sie verfolgt werden, ausgespritztwird, wodurch sie das Wasser trübe machen und so ihremFeinde entkommen. Nach Pr out hinterliefs diese Flüs-sigkeit, nach dem Eintrocknen in ihrer Blase, eine bräun-lich-schwarze, harte und spröde Materie, von muschligeinBruch und sammetschwarzem Pulver. Sie war geruchlos,hatte etwas salzigen Geschmack und 1,64 spec. Gewicht.
Beim Uebergiefsen mit Wasser schlämmte sich darin einschwarzes Pulver auf, welches eine ganze Woche zur Ab-setzung brauchte. Dieses Pulver besteht aus einer in Wasserunlöslichen schwarzen Masse, nebst kohlensaurer Kalk- undTalkerde, mechanisch damit gemengt. Der schwarze Färb-