!>c!oincr. O nein! Löscht alles aus lI> o in I »i q n c Vater. Bewahre! Steckt noch mehr Lichter
ans Es ist uns hell geworden im Kopf und Herzen. Das wollen
wir feiern mit Gesang und Klang, wollen die Gläser anstosten —der gute Herr Delomer soll leben I weil er sich von allem Gnädi-gen losgcmacht hat! Fran Tochter, der Wein darf nicht fehlen;
die Musik darf nicht anfhören, und die aufgehende Sonne muß unsalle noch fröhlich und laut finden.
Horsmann. Ist denn eine Veränderung vorgefallen?Dominique Vater. Ja, Herr l Ein wahrer Fund für alleZeitungsschreiber! Die gnädigen Barone von Delomer und vonDominique werden wieder arbeiten und recht gute solide Häuserwerden.
Horfni ann. Solide! dieß Schloß ist doch sehr solide ge-banet. Alles in Quadern, auf purem Felsengruude.
Vomi»iqnc Vater. Onadrirt doch nicht mit dem übrigen.
Letzter Austritt.
Uorige. Dominique «Lohn. Marquis.
Marquis. Guter, lieber Delomer! —
Delomer. Umarmen Sie mich von ganzem Herzen!
Marquis. Ich nehme das Gut an, was Sie mir abtreten;ich gehe alles ein, was Sie Vorschlägen, wenn es nicht zu vielist, wenn mein Herz nicht dagegen spricht, sogar Verzinsung vondem Netter meines Vermögens anznnehmen, als ob er nur Ver-walter gewesen wäre. (Zu Delomer, der antworten will.) Still davonfür jetzt! tAuf Dominique Vater deutend.) Das Herz und der Kopf