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(Hoininiguc Vater. Was soll bas heißen?
^Detonier. Frau Gräfin, was unterfangen Sie sich?
Gräfin. So eine Familie kann nicht geadelt werden.
Ooininigiic Vater (ruhig). Ans dem Schubkarren habe ichmein Esfigfaß fünf und vierzig Jahre durch Paris hin und her-gefahren. Waö haben Sie dagegen zu sagen, Madam?
Lelamcr (mit innigem Gefühl und Feuer). Ja, Madam, indiesem Essigfaß hat der Ehrenmann hunderttausend Livres als Mit-gift seines Sohnes in mein Hans gebracht.
No mittig ne Vater. So viel war beisammen; kein Hellerdrüber oder drunter.
Le io in er. Mit dieser Summe hat er mich vom Bankerottgerettet. Was ich bin und habe, ist sein Werk. (Mit Würde).Sein Handwerksgeräth sey meinen Nachkommen so Werth, wie dieälteste Trauerfahne im Chor des Domes Ihrer Familie ist.
Gräfin. So ist das? Also ein Essighändler? Hm! einsaures Metier!
Velomer (mit Stolz). Brechen wir ab! — Das Gut istbezahlt und mein. Heben wir die Heirath ans! Sie können nichtvergnügter darüber seyn, als ich.
Gräfin (mit Entzück-»). Vien soit louo! Sie geben mirbas Wort des Grafen zurück?
Lominig ii c Vater. Mit tausend Dank! Nehmen Siemirs nicht übel, gnädige Gräfin, aber ich hätte es Ihnen voreinigen Stunden nicht angesehen, daß Sie uns alle so glücklichmachen würden.
Gräfin. Ich versichere Ihnen, daß mir das auch nicht ein-gefallen ist. (Zieht ein Papier heraus, das sie zerreißt). So Vernicht'ich die himmelschreiendste Thorheit meines Gemahls. Wir reisengleich auf eines unserer andern Güter; denn Sie werden begreifen,daß wir hier nicht an unserer rechten Stelle sind.