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6 (1859) Das Erbtheil des Vaters Die Aussteuer
Entstehung
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Lclaiucr (sehr unruhig). Freilich! Wovon hat mein HerrSchwiegersohn sich mit Ihnen unterhalten?

Ü curat h. Von dem Ertrag des Guts und dessen Werth.

Lclaiucr. Hat er nicht merken lassen, ob es ihm Freudemacht

Neurath. Nein. Es war ihnen überhaupt gar nichts an-zumerken. Etwas Zerstreuung, nebst untermischten Seufzern, ließsich deutlich erkennen. Zuletzt fragten mich der Herr von Dominiquenoch, wie hoch ich Ihr Gut, nach den getroffenen Meliorationen beieinem Verkauf in Werth hielte?

Letai» er. Nemlich das neugekaufte gräfliche Gut?

Neurath. Bitte um Verzeihung. Dieses eigenthiimlich hoch-adelich von Dominiqnesche Gut.

Lclauicr (betroffen). Dieses

Neurath. Wo wir gegenwärtig uns befinden.

Lcloincr. So? (Er wird nachdcnkknd und unruhig; nachkurzer Pause etwas schnell, und mit einer Verbeugung den Neurath ent-lassend.) Ich werde eilen, alles iu Ordnung zu bringen.

Dritter Auftritt.

Vorige. Horfmann.

Neurath. Ich muß Litten. Es stehen Euer Gnadensonst Berdrüßlichkeiten bevor, welche ich gern beseitigen mochte.(Geht ab.)

D ela UI er (zu Horfmann). Wo ist meine Tochter?Horsniann. Sie sind im Garten.