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Drlomcr. Mein Freund, dieß Recht in unsers SohnesHand —
DLMiniguc Vater. Ach! Er soll es vor dem Gesetz-buchs niederlegen und in andre Hände geben, dann schläft erruhiger.
Velo incr. Um den Besitz dieser Herrschaft mit Anstandzu führen, und künftige Verbindungen den Nachkommen zu erleich-tern, habe ich ihn in den Adelstand erheben lassen.
Domini guc Vater. Aber warum das? Wäre das Geldan Leute ans Enern Gütern ausgeliehen worden, so wären vieleEinwohner dem Wucher entrissen. Die Quittungen der Leutehätten freilich nicht so stattlich ausgesehen, wie der Adelsbrief; aberstatt des großen Siegels, was unter jenem leuchtet — wäre wohlauf die Schuldbriefe der Unterthanen hie und da eine dankbareThräne gefallen; die spräche dann znm Herzen mehr, als dasgroße Siegel.
Detonier. Ich habe bei dieser Sache an Dich gedacht. DerAdel ist auch mit auf Dich ausgedehnt worden.
Dominique Vater. Auf mich? Ich weiß nichts damitzu machen.
Detonier. Zum Gcdächtniß unserer Rettung enthält dasWappen in dem einen blauen Felde ein Faß, und im andern gel-ben Felde ein Rad.
Dominique Vater. Wohl gedacht! Aber die Urenkelschämen sich des Dinges —
Velo wer. Nimmermehr! Das Adelsdiplvm ist unsermSohne ausgehändigt —
D omiuiqne Valcr. So häre ich.
Delomcr. Die Herrschaft ist bezahlt —
Dominique Vater. Das ist das Beste —