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Dominique. Ein Schloß verzehrt, eine Fabrik? ernährt.
Gräfin. So? Hml Sind der Herr Delomer — ach!— Sie entschuldigen — der Herr von Delomer auch derMeinung?
Gra,. Der Herr Baron von Delomer haben ein noblesGemüth unter andern —
Gräfin. Und er hat, Gottlob! viel Geld sauvirt. Wie istihm das gelungen? Aha, vermuthlich in Wechseln. Ja, ja! Erist ein vorsichtiger Manu, der wohl mit soliden Häusern liirt war.Ha ha ha I (Sic setzt sich.) Werden der Herr Graf ewig da stehenbleiben? Setzen wir uns!
Mab- Lominiqne. Wir erwarteten Jhro Anordnung,Frau Gräfin! —
Gräfin. Ja, von Anordnungen — setzen Sie sich dochzu mir, Frau von Dominique! — Sie entschuldigen, daß wirso früh lästig fallen! Aber der Herr Vater haben es angeordnet,daß mein Gemahl und ich bei einem Bouquet gegenwärtig seynsollen, was er dem Herrn Baron da zu machen denkt.
Graf. Ja, es ist eine freundschaftliche Bedingung vonseiner Seite.
Gräfin. Gar sehr freundschaftlich. Er ist überhaupt einsehr freundschaftlicher Mann.
Lominique. Die Frau Gräfin werden begreifen, daß ichvon seinem Geschenk nicht unterrichtet bin.
Gras. Natürlich.
Gräfin. Freilich — die Surslrise bei einem Lsclea» istdie Hauptsache! O das ist so recht häuslich. So recht — bürger-lich gut gedacht.
Ma d. Ooniiniqnc. Du hast noch manches Geschäft zum