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Horfinan ». Richtig I Nun ihr Z u beweisen die Kapitalien,womit sie sich ankausen.
Neurath. Der junge Herr von Dominique sind gar nichthofsärtig; die sprechen gar nicht von ihrem Stammhause undAdel.
H o r s in a ii n. Sie sind überhaupt ein stiller, mäßiger, guterHerr; wenn der Papa, der Herr von Delomer, so recht hoch gehen,betrüben sich der Herr von Dominique darüber.
Neurath. Das sagt man. Kurios.
Horsinaiin. Ich habe cs dem Kinde beigebracht, ;umHerrn von Delomer immer — Gnädiger Großvater zu sagen;darüber hat er mich recht angefahren. Er ist ein wahrer Sand-mann, so auch die junge gnädige Frau. Aber der alte Herrvon Delomer, die gehen sehr hoch und ins Große.
Neurath. Freilich! Der Herr von Delomer sollen aberfür gewiß zu Paris ehemals Handel und Wandel getrieben haben.
Horfiuanu. So? Du mein Gott! Herr Neurath —wir wissen ja, wie es jetzt in der Welt geht. Jedermann han-delt; alles ist feil, und jedermann läßt sich behandeln. Uebrigenssollen der Papa, der alte Herr von Dominique, wie der Herrvon Delomer sagt, ein respektabler Cavalier seyn, und noch jetztin Bretagne Hausen.
Neurath. Nun — was geht es uns an, wovon? Siehaben, wozu. Es sind eben Emigrirte, sie haben baar Geld ge-flüchtet ; das öffnet ihnen Thüren und Herzen; also muß man esso genau nicht nehmen.
H or sin a ,i». Es muß ihnen indeß bei uns in Deutsch-land wohl so gut gefallen, als in ihrem hochseligen Frankreich,denke ich.
Neurath. Ei, es kauft sich ja überhaupt hier bei uns