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6 (1859) Das Erbtheil des Vaters Die Aussteuer
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Amtmann (hustet). Das Mädchen

Kommissär. Der Sohn war noch da.

A »I tIN au u (faßt an die Stirne). Sohn? Wie derhm I

Ko »imissä r. Ihr Sohn war noch da

Ä in tinan ii. Mein wie sagen Sie da?

Kommissär. Das Mädchen ist todt.

Amtmann (leicht). T°dt!

Kommissär. Der Sohn, Ihr Sohn lebt

A III t II! a n n (ganz dahin). Sohn lebtüommissä r. Ist hier

Amtmann. Aber

Kommissär. Ist Benfeld

Amtmann (trocknet die Stirne). Ei

Kommissär Ist Ihrer Braut Liebhaber ist derdem Sie die Braut wegkaufeu wollten ist der, dem ich bei-stehen, zum Namen Helsen, zum Vater helfen will, und wenn esmir Haus und Hof kosten sollte.

AIII tINann. Pst Pst I (Er steht auf.) Nur nicht

LoIN INisäsr (schlägt sich vor den Kopf). Sie haben Recht.Amtmann (mit letzten Kräften). Was was wollen Siedenn eigentlich? Sie sind ein

Kommissär. Was?Ein!" Was ein was?Amtmann. Kommissarius Sind Sie meine ich. Aberwas wollen Sie von mir?

Kommissär. Ihr Christenthum ausdecken, Ihre Geldbeutelleichter machen, die Lampe hinter Ihrer falschen Honettelät aus-läschen, daß sie schwarz dasteht! schwarz! Ihre Heirath zerreißen,oder der ganzen Welt ausposanneu, daß Mamsell Berger

Amtmann. Pst Pst! Aber wie glauben Sie, daßich -